Archiv
Israel is the opium of the people and other Taboos – by Mona Eltahawy
Ich habe beschlossen, Israel zu verlassen
»Wir sollten uns eine Weile aus dem Weg gehen«
Interview mit Yaacov Lozowick aus der Jungle-World
Der israelische Historiker und Archivdirektor der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, Yaacov Lozowick, vertritt die These, dass die Weigerung der arabischen Welt, Israel anzuerkennen, das größte Hindernis für den Frieden sei. Auf Europa könne sich Israel bei Friedensverhandlungen mit den Palästinensern nicht verlassen. Im Herbst erschien im Konkret-Literatur-Verlag sein Buch »Israels Existenzkampf – eine moralische Verteidigung seiner Kriege«, das er kürzlich auf einer Lesereise in verschiedenen deutschen Städten vorstellte. Mit ihm sprach Morten Friese.
Sturm im Teebecher
Sollen wir Teabag (Eurovisions-Beitrag Israels 2007 – siehe Youtubevideo) nach München zu einem Konzert einladen?
Push the button – Israel Eurovision 2007
Israelische Filmwoche vom 27. Januar bis 3. Februar 2007 in München
Anlässlich der Fertigstellung des Jüdischen Zentrums Jakobsplatz veranstaltet der Verein Filmstadt München e.V. vom 27. 1. bis zum 3.2. 2007 eine “Israel Filmwoche” zum Thema Innenansichten. Im Mittelpunkt der gezeigten Filme steht der Alltag in Israel mit seinen privaten und gesellschaftlichen Konflikten. In drei Episoden erzählt beispielweise das Drama Shnat Effes (R: Joseph Pitchhadze; 2004) von der zunehmenden Kluft zwischen Armen und Reichen. Den Kampf eines obdachlosen 14-Jährigen um die eigene Würde und eine bessere Zukunft schildert die Langzeitdokumentation NAF-Street Kid (R: Moshe Alafi; 2006). Orthodoxe jüdische Reinigungsrituale hinterfragt Tehora-Purity (R: Anat Zuria, 2002), der Preisträgerfilm des Münchener Dokumentarfilmfestivals 2003, der in Anwesenheit der Regisseurin gezeigt wird. Die Veranstaltung findet im Vortragssaal der Bibliothek Gasteig statt.
Programm zum download
Khaffiya Y’Israelit – Palituch korrekt!
Introducing the Khaffiya Y’Israelit which is made from 100% cotton with blue embroidery. It can be worn in many ways as an accessory, head scarf, neck scarf, tied around your waist s a belt or can be worn as wrap. It is also a practical item of clothing ideal to protect you rom the sun’s harmful rays or can be hung as a piece of art on your wall.
There are many versions of the Khaffiya and it has been worn throughout the Middle East or thousands of years. The Khaffiya Y’Israelit is a version that celebrates Jewish Middle Eastern culture connecting our ancient ethnic origins in the Middle East to our modern day connection with Israel.
Orders for the Khaffiya can be placed on-line.
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Lacher des Tages
Die Nazis von altermedia.info kapieren manchmal einfach gar nichts. Deren Bildunterschrift unter dem oben gezeigten Bild lautet:
Doof, doofer am doofsten – Vorschlag aus dem Forum von Links-lang.de zur anti-iranischen Propaganda – Ahmadinedjad angeblich scharf auf israelisches Öl. Wie heißt es doch so schön, dumm, dümmer – Antifa. Kommentar überflüssig.
